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            <title>Anlageausblick: "CS setzt auf Infrastruktur und Schwellenmarktanleihen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblick&amp;nbsp;eine anhaltend schwierige&amp;nbsp;Lage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von&amp;nbsp;«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die eher ältere Generation&amp;nbsp;möchte vor allem&amp;nbsp;Jobsicherheit und&amp;nbsp;Sicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisierten&amp;nbsp;Generationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollte&amp;nbsp;Infrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf welche weiteren&amp;nbsp;Anlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlageausblick-cs-setzt-auf-infrastruktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15040735/9e2b36d07a3a0672a2879636643e2246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 12:48:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Anlageausblick: "CS setzt auf Infrastruktur und Schwellenmarktanleihen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblickeine anhaltend schwierigeLage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte."Die eher ältere Generationmöchte vor allemJobsicherheit undSicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisiertenGenerationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollteInfrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.Auf welche weiterenAnlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblickeine anhaltend schwierigeLage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblick&amp;nbsp;eine anhaltend schwierige&amp;nbsp;Lage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von&amp;nbsp;«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die eher ältere Generation&amp;nbsp;möchte vor allem&amp;nbsp;Jobsicherheit und&amp;nbsp;Sicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisierten&amp;nbsp;Generationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollte&amp;nbsp;Infrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf welche weiteren&amp;nbsp;Anlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlageausblick-cs-setzt-auf-infrastruktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15040735/9e2b36d07a3a0672a2879636643e2246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Anleihe-Expertin: "Der Markt übertreibt nach unten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Unternehmensanleihen mit tiefem Rating sind zuletzt unter Druck geraten. Dennoch teile die Credit Suisse die Befürchtung nicht, dass es zu grösseren Zahlungsausfällen kommen wird, wie Anja Hochberg, CIO Schweiz und Europa, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi, die Negativzinsen in der Euro-Zone&amp;nbsp;von derzeit -0,3% weiter abzusenken, glaubt Hochberg nicht, dass die SNB diesen Schritt mitgeht. "Die Schweizerische Nationalbank wird weiterhin eher präferiert am Devisenmarkt intervenieren, und die Zinsen nur dann noch weiter absenken, wenn es wirklich nicht mehr anders geht", so Hochberg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sie zudem nicht daran glaubt, dass die US-Notenbank Fed ebenfalls Negativzinsen einführen wird, warum die Grossbank keine Rezession erwartet und welchen Einfluss der tiefe Ölpreis auf die Anleihemärkte hat, dies erläutert Hochberg im Video-Interview.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anleihe-expertin-der-markt-ubertreibt-nach-unten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/12844202/9f574a6610dc9d90134ba28d9bc6878e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 19 Feb 2016 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Anleihe-Expertin: "Der Markt übertreibt nach unten"</media:title>
            <itunes:summary>Unternehmensanleihen mit tiefem Rating sind zuletzt unter Druck geraten. Dennoch teile die Credit Suisse die Befürchtung nicht, dass es zu grösseren Zahlungsausfällen kommen wird, wie Anja Hochberg, CIO Schweiz und Europa, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.Trotz Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi, die Negativzinsen in der Euro-Zonevon derzeit -0,3% weiter abzusenken, glaubt Hochberg nicht, dass die SNB diesen Schritt mitgeht. "Die Schweizerische Nationalbank wird weiterhin eher präferiert am Devisenmarkt intervenieren, und die Zinsen nur dann noch weiter absenken, wenn es wirklich nicht mehr anders geht", so Hochberg.Warum sie zudem nicht daran glaubt, dass die US-Notenbank Fed ebenfalls Negativzinsen einführen wird, warum die Grossbank keine Rezession erwartet und welchen Einfluss der tiefe Ölpreis auf die Anleihemärkte hat, dies erläutert Hochberg im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Unternehmensanleihen mit tiefem Rating sind zuletzt unter Druck geraten. Dennoch teile die Credit Suisse die Befürchtung nicht, dass es zu grösseren Zahlungsausfällen kommen wird, wie Anja Hochberg, CIO Schweiz und Europa, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi, die Negativzinsen in der Euro-Zone&amp;nbsp;von derzeit -0,3% weiter abzusenken, glaubt Hochberg nicht, dass die SNB diesen Schritt mitgeht. "Die Schweizerische Nationalbank wird weiterhin eher präferiert am Devisenmarkt intervenieren, und die Zinsen nur dann noch weiter absenken, wenn es wirklich nicht mehr anders geht", so Hochberg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sie zudem nicht daran glaubt, dass die US-Notenbank Fed ebenfalls Negativzinsen einführen wird, warum die Grossbank keine Rezession erwartet und welchen Einfluss der tiefe Ölpreis auf die Anleihemärkte hat, dies erläutert Hochberg im Video-Interview.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anleihe-expertin-der-markt-ubertreibt-nach-unten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/12844202/9f574a6610dc9d90134ba28d9bc6878e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse: "Erwarten konjunkturelle Belebung in China"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung eine Blasenbildung zu verhindern, sagte Anja Hochberg, CIO Schweiz &amp;amp; Europa der Credit Suisse, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir schauen uns das ganz genau an. Aktuell glauben wir, dass wir in China eine konjunkturelle Belebung sehen werden im Vergleich zum Jahresbeginn", sagte Hochberg weiter. Geld- und Fiskalpolitik hätten sich eher grosszügig gezeigt und man sei insgesamt eher positiv für China gestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem sei aufgrund der konjunkturell guten Situation in den USA weiterhin der September ein guter Zeitpunkt, um die Zinsen in den USA zu erhöhen, ist Hochberg überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Grexit auf das Kursverhältnis Euro-Franken haben könnte, bei welcher Kurs-Untergrenze die SNB ergreifen würde und wie sich Anleger für das zweite Halbjahr positionieren sollten, dazu äusserte sich Hochberg weiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-konjunkturelle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11805966/4645ed49af9b075b1db247914319b7eb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Jul 2015 12:43:41 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung eine Blasenbildung zu verhindern, sagte Anja Hochberg, CIO Schweiz  Europa der Credit Suisse, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
"Wir schauen uns das ganz genau an. Aktuell glauben wir, dass wir in China eine konjunkturelle Belebung sehen werden im Vergleich zum Jahresbeginn", sagte Hochberg weiter. Geld- und Fiskalpolitik hätten sich eher grosszügig gezeigt und man sei insgesamt eher positiv für China gestimmt.
Zudem sei aufgrund der konjunkturell guten Situation in den USA weiterhin der September ein guter Zeitpunkt, um die Zinsen in den USA zu erhöhen, ist Hochberg überzeugt.
Welche Auswirkungen ein möglicher Grexit auf das Kursverhältnis Euro-Franken haben könnte, bei welcher Kurs-Untergrenze die SNB ergreifen würde und wie sich Anleger für das zweite Halbjahr positionieren sollten, dazu äusserte sich Hochberg weiter im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Credit Suisse geht aktuell davon aus, dass sich die deutliche Korrektur an den einheimisch-kotierten Börsen in China nicht auf die internationalen chinesischen Börsen auswirken wird. Stattdessen werde versucht, durch verschärfte Regulierung eine Blasenbildung zu verhindern, sagte Anja Hochberg, CIO Schweiz &amp;amp; Europa der Credit Suisse, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir schauen uns das ganz genau an. Aktuell glauben wir, dass wir in China eine konjunkturelle Belebung sehen werden im Vergleich zum Jahresbeginn", sagte Hochberg weiter. Geld- und Fiskalpolitik hätten sich eher grosszügig gezeigt und man sei insgesamt eher positiv für China gestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem sei aufgrund der konjunkturell guten Situation in den USA weiterhin der September ein guter Zeitpunkt, um die Zinsen in den USA zu erhöhen, ist Hochberg überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Grexit auf das Kursverhältnis Euro-Franken haben könnte, bei welcher Kurs-Untergrenze die SNB ergreifen würde und wie sich Anleger für das zweite Halbjahr positionieren sollten, dazu äusserte sich Hochberg weiter im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-konjunkturelle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11805966/4645ed49af9b075b1db247914319b7eb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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